Hey, ich bin Laura,

ein feuriger Pitta-Vata-Typ mit Liebe zur Natur. Ich freue mich sehr dass du hier bist, um mehr über mein Leben, meine Arbeit und mich selbst zu erfahren.

Meine Leidenschaft ist es, dich auf deiner ganzheitlichen Heilungsreise zu unterstützen, indem ich dich in die Welt von Ayurveda, Aromatherapie und Yoga einführe.

Ich glaube, dass wir tief im Inneren bereits wissen, was unsere Seele zum Leuchten, unsere Haut zum Strahlen und unsere Augen zum Funkeln bringt. Ich nenne dies unsere
"intuitive Weisheit" - das tiefe innere Bewusstsein, auf das jeder von uns zugreifen kann, wenn wir uns nur die Erlaubnis geben, zuzuhören.

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Meine Reise

Bereite dich auf eine lange Lektüre vor, denn ich gehe gerne in die Tiefe.

Ich bin auf dem schönen, sicheren und friedvollen deutschen Land unweit des Finanzzentrums Frankfurt am Main geboren und aufgewachsen. Ich habe tolle Erinnerungen an meine Kindheit, verbrachte meine Tage in der Natur, sammelte Kristalle, träumte und gründete mein erstes Business (ich verkaufte bemalte Steine an Freunde und Nachbarn haha). Ich war schon immer sehr neugierig, wollte verstehen, wie die Welt funktioniert, und habe meine Mutter mit meinen unendlichen Fragen in den Wahnsinn getrieben. Es ist so interessant, wie ich rückblickend, jetzt am Ende meiner 20er, wieder zu so vielen Dingen zurückgekommen bin, die mein Herz bereits als Kind erfüllt haben. Aber ich habe definitiv einen kleinen Umweg eingelegt.

Als ich in die Schule kam, wurde mir klar, dass "mein Licht scheinen" nicht bei allen Anklang findet, also begann ich, es anderen Menschen recht machen zu wollen und vernachlässigte dadurch meine persönlichen Grenzen. Selbst wenn andere mich schlecht behandelten, hatte ich zu viel Angst, um für mich selbst einzustehen (noch heute gehört dies wohl zu meinen größten Herausforderungen). Da ich schon immer eher introvertiert war, kämpfte ich stets damit als "anders" wahrgenommen zu werden. In meinem Herzen, besonders jetzt als Erwachsene, kann ich die Schönheit darin erkennen, aber damals war es schwer. Es führte dazu, dass ich mehr wie die Anderen sein wollte, lauter, aktiver, weniger ich selbst.

In meinen Teenagerjahren fand ich die perfekte Lösung, um meine weiche, schüchterne und introvertierte Natur zu verbergen: Alkohol. Ich war definitiv ein eher problematischer Teen, da ich stets versuchte mein mangelndes Selbstwertgefühl überzukompensieren. In der Schule erzielte ich immer noch gute Ergebnisse, Wissen war meine Stärke, aber ansonsten kannte ich keine Grenzen. Nachdem ich früh angefangen hatte und vor allem aus den falschen Gründen (nämlich als Bewältigungsmechanismus, um mein Selbstvertrauen zu stärken und meine ziemlich intensiven Emotionen herunterzuspülen, anstatt zu lernen sie auszudrücken und loszulassen), wurde das Trinken zum Problem, etwas das ich erst viel später wirklich begreifen würde. Ich fing an, all meine anderen Interessen zu vernachlässigen und wurde von Partys und Liebhabern in den Bann gezogen, im kläglichen Versuch die Lücke zu füllen, die immer größer wurde, je weiter ich mich von dem abwandte, wonach meine Seele sich sehnte: Authentizität, Verwundbarkeit und Selbstliebe.

"So throw off the bowlines, sail away from the safe harbor. Catch the trade winds in your sails. Explore. Dream. Discover".- Mark Twain

"Es muss doch einfach mehr geben ...", dachte ich mir und machte es mir zur Aufgabe herauszufinden was diese Erde zu bieten hat. Nach dem Abitur begann ich also zu reisen. Zuerst nach Australien, dann nach Thailand und Mexiko, und nachdem ich meinen B. A. in Politikwissenschaft und British English in Mainz abgeschlossen hatte, hielt mich buchstäblich nichts mehr zurück. Ich hatte diese tiefe innere Sehnsucht die Welt zu erkunden, fremde Kulturen kennenzulernen und Menschen zu treffen, die meine eigene Perspektive herausfordern würden. Ich bin ein Jahr alleine mit dem Rucksack durch 12 verschiedene Länder in Asien gezogen und als eine andere Person nach Hause gekommen, war allerdings noch nicht bereit, dies vollständig zu akzeptieren.

Ich hatte irgendwie schon immer das Gefühl, dass ich nicht in die Unternehmenswelt passe, entschied mich aber trotzdem für kurze Zeit Wurzeln in der Bankmetropole Frankfurt zu schlagen. Ich begann mich depressiv zu fühlen. Mein Leben machte mich ängstlich, rastlos. Meine Intuition sagte mir, dass eine höhere Bestimmung auf mich wartet, aber ich konnte einfach nicht herausfinden was genau ich suchte. Mein mangelndes Selbstwertgefühl, vereint mit meinem fragwürdigen Lebensstil und dem Streben nach äußerlicher Bestätigung, hatte meinen Blick verzerrt. Ich fühlte mich verloren.

Eines Morgens wachte ich auf, am ersten Herbsttag des Jahres, spürte die frische Luft und das Gefühl, dass Veränderungen in mein Leben eintreten würden. Also folgte ich meiner intuitiven Weisheit und buchte ein Ticket nach Kolumbien. Im Nachhinein betrachtet war dies mein Ticket in die persönliche Freiheit.

Der südamerikanische Boden hat etwas in mir verändert: Ich fühlte mich wieder verbunden. Nicht nur mit Mutter Natur, sondern auch mit meinen Leidenschaften wie Schreiben, Sprachen und Tanzen. Es war auch am Ende dieser Reise, bis dahin hatte mich mein Weg ins tropische Panama geführt, dass ich mir endlich erlaubte, mein Herz zu öffnen. Für diesen Mann und tatsächlich für mein eigenes Wohl, beschloss ich erstmal nach Panama zu ziehen.

"It was the best of times, it was the worst of times." - Charles Dickens

 

Ich habe das Leben einfacher und entspannter erlebt, Tag für Tag im karibischen Paradies, aber ich habe mich auch den größten Herausforderungen meines Lebens gestellt - persönlich, finanziell, beruflich. Ich war frei, konnte neu anfangen und verlor dabei all die Identitäten, die mein Ego aufgebaut hatte, um meine Seele vor weiteren Verletzungen zu schützen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Alleine die Tatsache eine neue Sprache zu lernen hat zu unzähligen Missverständnissen geführt und mich oft irrelevant fühlen lassen. Mein großes Ego mochte dies so gar nicht! Meine Beziehung, so leidenschaftlich und romantisch sie auch war, triggerte Kindheitstraumata und Verhaltensweisen in mir, die ich lange zu vermeiden versuchte. Wir lebten auf einem kleinen Segelboot und ohne direkte Verbindung zum Land gab es keine Chance wegzulaufen und keinen Raum, um mich vor meinen Gefühlen zu verstecken. Meine harte Schale wurde brüchig.

Unterstützt wurde dieser Transformationsprozess durch die Tatsache, dass die Backpacker & Expat Party Oase, die ich mein neues Zuhause nannte, mit Spiegeln für meine Sucht gespickt war. Ich traf und beobachtete viele Menschen im Alter von 20 bis 80 Jahren, die Alkohol und Drogen missbrauchten. Ich konnte ihre grauen Gesichter und toten Augen sehen. Ich brauchte 6 Monate und einen großen öffentlichen Wutausbruch, um zu erkennen, dass ich mich tatsächlich in jedem Einzelnen von ihnen selbst sehen konnte.

Nach dieser Erkenntnis hörte ich sofort auf zu trinken und hatte plötzlich ziemlich viel Zeit zur Verfügung. Ich nutzte sie um über die Umwelt, Yoga, Sucht und Heilung zu lernen. Eigentlich versuchte ich immer noch, meinen Kopf beschäftigt zu halten, nur damit die dunklen Gefühle in mir keine Chance hatten aufzutauchen. Weil ich mich schämte, bat ich selten um Hilfe und wenn ich es doch tat, wurde ich oftmals von Freunden hinterfragt. Sie sagten, ich sei dramatisch. Tatsächlich aber war ich tief verwundet und verletzt. Diese Reaktionen ermutigten mich weiter große Schritte in meine neue Zukunft zu unternehmen, indem ich mit allem und jedem, der meinen neuen Weg nicht unterstützte, brach. Dramatisch oder nicht, ich habe gelernt, mich nicht mehr dafür zu entschuldigen.

"Quiet the mind and the soul will speak." - Buddha

 

Nach Abschluss meiner Yogalehrerausbildung hatte ich das Gefühl, Unterstützung zu erhalten: Endlich fand ich etwas, das mein Feuer wieder entzündete und mir Stabilität und Trost aus meiner eigenen Mitte heraus lieferte. Besonders Ayurveda fand großen Anklang bei mir, was mich dazu inspirierte nach Indien zurückzukehren, um mehr über "Die Wissenschaft des Lebens" zu erfahren. Meine Besessenheit für Alkohol wurde durch eine neu entdeckte Leidenschaft für ganzheitliches Wohlbefinden ersetzt. Dies hat natürlich nicht all meine Probleme in Luft aufgelöst und ich habe auch heute noch einen langen Weg vor mir, aber zumindest konnte ich mich nun, durch das neugewonnene Wissen & die daraus resultierende Akzeptanz über mein individuelles Design und die Körper-Geist-Verbindung, Schritt für Schritt aus der Dunkelheit herausziehen und meine "eigene Tasse zuerst füllen", indem ich nach Gleichgewicht im Leben strebte.

Ich begann sofort Yoga zu unterrichten und lernte zu akzeptierten, dass jeder neue Weg erst einmal ordentlich Übung erfordert. In meinen Kursen hatte ich die Möglichkeit, mich auf tiefsinnige Weise mit so vielen verschiedenen Seelen zu verbinden, dass es einfach mein Herz berührte. Mein ganzes Leben lang habe ich in engem Kontakt mit Menschen gearbeitet, aber es war noch nie so erfüllend. Das Unterrichten hat es mir auch immer mehr ermöglicht, aus meiner Schale herauszutreten und die Person zu sein, die ich wirklich bin (ohne mich an ein Bier in meiner Hand zu klammern), nicht nur in der Sicherheit meines eigenen Zuhauses, sondern vor Fremden und Freunde gleichermaßen. Ich war und bin immernoch unglaublich dankbar, diesen Beruf auszuüben, aber meine Intuition sagte mir erneut, dass noch etwas anderes auf mich wartet.

Also lernte ich weiter, meditierte und erlebte. Ich tauchte tief in meinen Schatten, um persönliche Erlösung zu finden und mich von Angst, Drama und stagnierenden Emotionen zu befreien - eine Arbeit, die wahrscheinlich niemals enden wird. Aber ich habe erkannt, dass ich in 1:1 Beratungen, indem ich mich in einem tiefgehenden Gespräch mit Einzelpersonen verbinde, wirklich von Nutzen sein kann. Ich habe es immer gemocht, bedeutsame Unterhaltungen zu führen, und meine Fähigkeit, das Licht an den dunkelsten Orten zu sehen, sowie mein Verständnis für die schwersten menschlichen Emotionen ermöglichen es mir, dich auf deiner eigenen Reise zu unterstützen.

"I am at home among the trees." - J. R. R. Tolkien

Momentan lebe ich ein ruhiges Leben nah an der Natur. Ich stehe vor der Sonne auf, folge gewissenhaft meiner Morgenroutine, liebe es zu kochen und berausche mich an ätherischen Ölmischungen. Anstatt meine Hüften in Nachtclubs zu schwingen, bevorzuge ich private Tanzpartys in meinem Wohnzimmer. Ich lebe derzeit in Deutschland (nähe Limburg/Lahn) und liebe es, es langsam angehen zu lassen. Zu lange habe ich mich beeilt, um "besser zu sein" und so viel Aufregung gelebt, dass ich derzeit einfach nur dankbar bin ein friedliches Zuhause und einen friedlicheren Geist zu haben. Tief in meinem Herzen bleibe ich ein Freigeist & eine Nomadin und weiß, dass sich die Dinge für mich weiter verändern werden. Ich freue mich auf all das, was mir das Leben als nächstes in den Weg schmeißen wird.

Das, meine Lieben, war jetzt ziemlich viel über mich. Ich freue mich nun alles über dich zu erfahren.

Dafür stehe ich mit meiner Arbeit ein:

Tägliche routine

Ich glaube daran, dass die tägliche Praxis von Meditation, Bewegung und Auszeit in der Natur Stabilität in dein Leben bringen und es dir ermöglichen, Gleichgewicht zu finden.

Ernährung

Ich glaube daran, dass es einen starken Zusammenhang zwischen unserer Ernährung und unserem geistigen / emotionalen / körperlichen Wohlbefinden gibt.

Schattenarbeit

Ich glaube daran, dass wir in unseren Schatten eintauchen müssen, um stagnierende Energien freizusetzen, die uns davon abhalten frei zu sein und uns vorwärts zu bewegen.

Mitgefühl

Ich glaube, dass das wichtigste Werkzeug für  Veränderung die vollständige Akzeptanz deiner aktuellen Situation und radikale Selbstliebe & Mitgefühl ist.

 

Meine Qualifikationen, Lehrer & Menschen, die mich unterstützen:

  • 200h Yogalehrer Ausbildung (Yoga Alliance)

YiA International School of Personal Transformation & Yoga in Boquete, Panama, mit Leiterin Kathrine Sophia

https://www.go2yia.yoga/

  • Ayurvedische Ernähung & Kochen - Kurs

Mysore Ayurveda Acadamy & Wellness Centre in Mysore, India, mit Dr K. S. Chitralekha

http://mysoreayurveda.in/

  • 50h Online Yin Yogalehrer Ausbildung

Arhanta Yoga Ashram Online Acadamy

https://www.arhantayoga.org/

 

  • Aromatherapie Online Kurs

Centre of Excellence

  • Grace Hazel, Soulful Sexual Healing Coach & Powerful Goddess

https://www.grace-hazel.com/

  • Mag.a Bettina Matt-Wurm, Therapist & Source of Compassion

https://www.bettinamatt.at/

  • Alice Carder, Self-evolution Coach for Woman on a Mission & Inspiring Soul

https://www.alicecarder.com/

  • Cornelia Mikolash, Independent Distributor of Young Living & Shining Light

http://cornelia-mikolash.com/

Let me check my Privilege....

 

Ich verstehe mich, genauso wie alle Lebewesen, als unendlich gesegnet. Ich glaube tatsächlich an das, was ich unterrichte, an die Vereinigung aller Menschen jenseits unserer Unterschiede. Allerdings sind wir nicht gleich und genießen definitiv nicht alle die gleichen Privilegien auf dieser Welt.

Ich möchte anerkennen, dass dieses Leben, das ich als cissexuelle, gesunde, europäische weiße Frau, die in finanzieller Fülle aufgewachsen ist, bestreite, mir viele Vorteile beschert hat, die leider nicht zu gleichen Teilen für alle verfügbar sind. Ich gebe zu, in der Vergangenheit die Augen vor systemischer Unterdrückung verschlossen zu haben und mein weißes Privileg auf Reisen sogar mehrmals bewusst genutzt zu haben, weil ich dachte, dass mir mit meinem starken Pass und meiner weißen Haut eh nichts passiert kann. Ich habe natürlich trotzlich viele Stunden am Schreibtisch verbracht, mich meinen Ängsten gestellt und habe gelernt für mich und meine Träume einzustehen, aber ja, ich sehe, dass mein weißes Privileg es mir verdammt viel leichter gemacht hat als es für die vielen schönen Seelen auf diesem Planeten ist, die gezwungen sind im Überlebensmodus zu verweilen, um Gehör zu kämpfen, mit Unterdrückung des Lebens, der Meinung oder der Kultur konfrontiert werden (aus Gründen wie Kolonialisierung, sozialer/rassistischer Ungerechtigkeit, Homophobie, mangelnder sozialer Sicherheit, weißer Vorherrschaft und all den anderen Dingen, die auf dieser Welt falsch laufen). Ich habe beschlossen, dass es Zeit ist, mein Privileg auszupacken und mich meiner Verantwortung zu stellen.

"The Goddess isn't just here for the liberation of white women." - Layla F. Saad

Besonders in der Welt des Wellness', in der wir Heiler und Lehrer ständig Liebe und Licht ausstrahlen und die Meinung vertreten "gleich" zu sein, werden diese sozialen, rassischen und politischen Themen zu oft übersehen. Als Empath weiß ich, wie weh es tut, Nachrichten zu sehen und wie unangenehm es sein kann, zuzuhören, aber es ist notwendig, aus der ganzheitlichen Wellnessblase herauszutreten und nicht nur privilegierten Menschen, sondern ALLEN Heilung zu bieten und einen Dialog zu schaffen der Heilung auch auf einem globalen Level anstößt, anstatt weiterhin die weiße Vorherrschaft zu unterstützen. Wir als globale Gemeinschaft bewusster Wesen müssen in der Lage sein, in unbequemen Situationen zu sitzen, um Veränderung hervorzurufen.

Klar, ich habe Angst Fehler zu machen und die falschen Dinge zu sagen, aber mein Herz sagt mir auch, dass ich die Arbeit leisten & mich weiterbilden muss. Schließlich möchte ich auch einen Schritt zurücktreten, um Stimmen mit unterschiedlichen Hintergründen zu präsentieren & zu bestärken. Denn genau das liebe ich an dieser Welt am meisten, die Vielfalt der Lebensstile, Kulturen, Meinungen, Farben und Formen, die das Leben so unfassbar interessant machen. Und ich möchte, dass meine Arbeit hier authentisch und nicht einfach ist. Echt, nicht perfekt.

Bitte zögere nicht mich zu kontaktieren, wenn du dich berufen fühlst deine Geschichte, deine Weisheit oder irgendetwas im Zusammenhang mit ganzheitlicher Heilung (auf persönlicher oder globaler Ebene) in meinem Blog zu veröffentlichen. Wenn du andererseits das Gefühl hast, dass meine Inhalte oder meine Arbeit dein kulturelles Erbe verfälscht oder missbraucht oder du dich persönlich nicht respektiert fühlst, setze dich bitte mit mir in Verbindung und ermögliche mir so, meine Fehler zu korrigieren.

Get in touch...

Credit & Gratitude

Fotos:

Rosie Moe Tuesday (@rosiemoetuesday)

Mario Prestán (@marioprestanphoto)

Katrin Hassler

Logo:

Theresa Joune (@the_resa_illustration)

Und zu guter Letzt ein großes Dankeschön an meine Familie! Ich bin über alle Maßen dankbar für eure bedingungslose Liebe und Unterstütz

ung!

 

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© 2020 Laura Hassler.
Erstellt mit Wix.com